Selbstversorger
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Als Selbstversorger werden hier Ferienlager verstanden, die die Mahlzeiten selbst zubereiten, wobei dafür sowohl Betreuer als auch extra Küchenpersonal zuständig sein können. Bei der Vollverpflegung dagegen werden die Mahlzeiten vom Küchenpersonal des Hauses zubereitet.
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Vorteile gegenüber Vollverpflegung
- Die Essenszeiten können selbst festgelegt und auch kurzfristig verändert werden.
- Essenswünsche können einfacher berücksichtigt werden.
- Bei mehrmaliger Teilnahme des Küchenpersonals ergeben sich Erfahrungen, was gerade die Teilnehmer dieses Ferienlagers essen und was nicht.
- Oft besteht das Küchenpersonal aus älteren Frauen, die auch schon mal ein Heimweh-Kind bemuttern können.
- Selbstversorgung ist in aller Regel deutlich billiger als Vollverpflegung.
Nachteile gegenüber Vollverpflegung
- Man muss geeignetes Küchenpersonal finden.
- Selbstversorgerküchen in Häusern sind nicht immer komplett ausgestattet, häufig fehlt eine Kleinigkeit, so dass man viele Dinge (z. B. Mixer) selbst mitnehmen muss.
- Man braucht ggf. eine externe Unterkunft für das Küchenpersonal.
- Sind Betreuer fürs Kochen zuständig, fehlen diese bei der Betreuung der Teilnehmer.
Checkliste bei Selbstversorgerküchen
Muss noch ergänzt werden
sinnvolle Ergänzungen
Bestimmte Dinge fehlen häufig in einer Selbstversorgerküche. Die lohnt es sich selbst anzuschaffen:
- Trinkbecher (z. B. von IKEA), doppelt so viele wie Teilnehmer
- Plastikkannen (für Milch, Saft, o.ä.), kann man nie zu viele haben
- Trockentücher (damit man täglich saubere nehmen kann)
Ausstattung einer mobilen Küche
Dies müsste ein Zeltlagerfahrer ergänzen.
